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Produktion des Galaxy S6 Edge gerät in Schieflage

Offenbar gibt es Schwierigkeiten bei der Herstellung der gebogenen Displays des Samsung Galaxy S6 Edge. Im schlimmsten Fall könnte es zu Lieferengpässen kommen.

Teurer und komplizierter Fertigungsprozess

Die Produktion des Curved-Displays des Samsung Galaxy S6 Edge gestaltet sich offenbar schwieriger als geplant. TechNews berichtet, dass sich die Produktion durch die Wölbungen auf beiden Seiten des Bildschirms komplizierter gestaltet als bei bei einem herkömmlichen Smartphone-Bildschirm. Außerdem sei das Display aufgrund seiner speziellen Form besonders kostenintensiv. Unter Umständen könnten von den 8 bis 8,5 Millionen von Samsung in Auftrag gegebenen Geräten nur 6 bis 6,5 Millionen zum Verkaufsstart vorrätig sein. Angesichts der bereits 5 Millionen weltweit vorbestellten Smartphones in der Edge-Variante könnten Lieferengpässe entstehen, da die Zahl der Vorbestellungen bis zum Verkaufsstart am 10. April weiter steigen dürfte. Um Lieferverzögerungen sowie anhaltende Probleme zu vermeiden, suche Samsung daher nach weiteren Fabrikanten.
Samsung Galaxy S6 Edge
Tags: samsung

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