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Das neue MacBook mit Retina-Display

Der eigentliche Star des Apple Events am 9. März war das neue MacBook das mit seinem Retina-Display der Apple Watch ein wenig die Show gestohlen hat.

Kleiner und Leichter als das Macbook Air

Da die meisten Funktionen der bereits mit dem iPhone 6 erstmals vorgestellten Apple Watch weithin bekannt sind wirkte die gestrige Ankündigung des Apple Wearables etwas nüchtern. Doch Apple wäre nicht Apple, wenn auf einem eigens einberufenen Event bloß olle Kamellen aufgewärmt würden. Und so holen die Kalifornier ganz lässig das neue MacBook Notebook hervor, das noch dünner und leichter als das ohnehin schon luftige MacBook Air ist. Das Notebook wiegt gerade mal 920 Gramm und ist 24 Prozent dünner als das Air. Gerade mal 1,3 Zentimeter misst das MacBook an seiner dünnsten Stelle. Anstatt zwei Ausführungen mit 11 und 13 Zoll anzubieten, platziert Apple das neue Macbook genau in der Mitte mit einem 12 Zoll großen Retina-Display und einer Auflösung von 2.304 x 1.440 Bildpunkten (226 ppi). Die farbliche Gestaltung wurde vom iPhone übernommen und kann zwischen Silber, Gold oder Spacegrau gewählte werden. Unterschiede gibt es bei der Prozessor-Taktung. Entweder kommt ein 1,1 oder 1,2 GHz Intel Core M mit zwei Kernen zum Einsatz. Optional sind auch 1,3 GHz, der im Turbo-Boost-Modus auf 2,9 GHz aufdrehen kann. Das Modell mit 1,1 GHz Prozessor kommt mit 256 GB internem Speicher, während die 1,2 GHz Variante 512 GB Flashspeicher beinhaltet. Das Betriebssystem ist in beiden Fällen OS X Yosemite. Zur Kühlung des Innenlebens kommen die neuen Intel "Broadwell"-Chips zum Einsatz. Durch die passive Kühlung gibt das MacBook keinen Mucks von sich und arbeitet praktisch geräuschlos.

Magere Konnektivität: Nur noch ein USB-Anschluss

Das neue Macbook begnügt sich nur noch mit einem einzigen USB-Anschluss sowie der 3,5 Millimeter Kopfhörerbuchse. Zusätzliche Geräte wie externe Festplatten oder HDMI-Devices sowie auch das Ladegerät teilen sich abwechselnd diesen einen Anschluss. Zur gleichzeitigen Nutzung muss auf einen Adapter oder eine Dockingstation ausgewichen werden. Neu ist auch der um 180 Grad drehbare Stecker.

Drucksensitives Trackpad

Das Trackpad des neuen Apple MacBooks registriert dank der Force-Touch-Technologie wie stark auf das Pad gedrückt wird und führt aufgruddessen unterschiedliche Aktionen aus. Auch bietet das Feature individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Der Nutzer kann also selbst bestimmen, welche Funktionen bei mehr oder weniger Druck auf das Trackpad ausgeführt werden sollen. Gerüchten zufolge könnte diese Technologie auch auf dem iPhone 6s Verwendung finden. Der Verkauf startet am 10. April zu einem Preis von 1.300 bzw. 1.600 US-Dollar.
Tags: Apple, MacBook

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