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Apple Watch: Taptic Engine und Pulsmesser bereiten Probleme

Ein holpriger Start: Probleme in der Produktion von Einzelheiten der Apple Watch sorgen für leere Regale und der Pulsmesser versagt bei Tätowierungen.

Defekte Vibrationsmotoren verursacht Produktionsverlagerung

Was nützt die beste Technik, wenn sie nicht funktioniert? Damit sich die Apple Watch diesen Vorwurf nicht gefallen lassen muss, müssen derzeit längere Wartezeiten (mindestens bis Juni) auf das neue Apple Vorzeigeprodukt in Kauf genommen werden. Wie das Wall Street Journal berichtet, gibt es Probleme beim chinesischen Zulieferer AAC Technologies Holdings. Neben anderen ist das Unternehmen mit der Fertigung der sogenannten Taptic Engine, dem Vibrationsmotor der Apple Smartwatch, beauftragt. Die Taptic Engine gibt dem Träger der Uhr ein Feedback per Vibration, z. B. bei eingehenden Nachrichten oder wenn auf das Display gedrückt wird. Außerdem lässt sich darüber auch der Herzschlag am Handgelenk spürbar machen, was auch andere Träger des Wearables spüren können. Und ebendiese Komponente soll angeblich schon nach kurzer Zeit den Geist aufgeben, sodass zum Teil fertiggestellte Apple Watches direkt verschrottet werden mussten. Um die Smartwatch in der gewünschten Güte zu produzieren, sollen die Kapazitäten beim japanischen Zulieferer Nidec Corp. deutlich erhöht werden. Das Unternehmen ist ebenfalls für die Herstellung der Taptic Engines verantwortlich. Die dort produzierten Teile scheinen den gewohnt hohen Qualitätsansprüchen von Apple gerecht zu werden. Durch die Produktionsverlagerung könnte es dennoch einige Zeit dauern, bis Kaufentschlossene die Apple Watch tatsächlich in den Händen halten beziehungsweise am Handgelenk tragen. Bis die Uhr auch im Apple Store erhältlich ist, muss weiter online gekauft werden.

Pulsmesser versagt bei Tätowierungen

Desweiteren bereitet auch der Pulsmesser in der Apple Watch Schwierigkeiten. Scheinbar ist der Sensor nicht stark genug um den Puls durch tätowierte Haut hindurch messen zu können. Damit dieser überhaupt funktioniert, darf das Armband laut Hersteller nicht zu locker eingestellt sein sondern sollte eng anliegen. Menschen, die von Natur aus einen dunkleren Hauttyp haben, haben dieses Problem offenbar nicht.

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