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Apple Watch: Release und Preise bekanntgegeben

Apple-Chef Tim Cook gab die Preise sowie einen konkreten Release-Termin für die Apple Watch bekannt. Das teuerste Modell wird rund 18.000 Euro kosten.

Bislang nur wenig Revolutionspotential

Die Apple Watch soll der Tonangeber für künftige Smartwatches sein. Nachdem Apple jedoch einige Funktionen kurzerhand streichen musste, gab es auf der gestrigen Vorstellung, bei der auch Angaben zur Akkulaufzeit gemacht wurden, nur wenig Neues zu entdecken. Die Apple Watch wird es ab dem 24. April 2015 in drei Ausführungen geben, die auf vielfältige Art personalisiert werden können. Die Apple Watch kann Nachrichten empfangen und senden und Anrufe entgegennehmen. Für die Nutzung der smarten Armbanduhr ist mindestens ein iPhone 5 erforderlich. Die Steuerung erfolgt zum Großteil per Siri-Sprachbefehl. Seit heute ist für das iPhone eine Watch-App (unter iOS 8.2) verfügbar, mit der sämtliche Einstellungen vorgenommen werden können. Das Zahlungssystem Apple Pay ist ebenfalls nutzbar - auch ohne TouchID. Wie jede Smartwatch kommt auch die Apple Uhr als Fitness-Gadget zum Einsatz. Auch die Steuerung von Smart Home Komponenten ist möglich. Damit kann das Apple Wearable aber nicht unbedingt mehr als andere Smartwatches - vom großen Aufmischpotential ist daher (noch) nichts zu spüren.

Die Ausführungen der Apple Watch

Das günstigste Modell ist die Watch Sport. Wie der Name schon sagt, ist die Uhr als Fitnessbegleiter konzipiert und besteht aus einem eloxierten Alugehäuse in grau oder silber mit einem Kunststoffarmband. Bei der Größe des Uhr hat der Käufer die Wahl zwischen einem 38 und 42 Millimeter großen Gehäuse. In der gewählten Größe liegt auch der preisliche Unterschied: 399 Euro für 38 Millimeter, 449 Euro für 42 Millimeter. Die kleinere Ausführung löst mit 340 x 272 Pixeln, die größere mit 390 x 312 Pixeln auf. Das mittelpreisige Modell hat keinen Namenszusatz und heißt einfach "Apple Watch". Der Einstiegspreis beträgt 549 Euro und kann auf bis zu 1.099 Euro steigen. Das hängt ganz von der Größe des Gehäuses - auch hier gibt es die Varianten mit 38 und 42 Millimetern - und vom gewünschten (Leder-)Armband ab. Das Edelstahlgehäuse ist zusätzlich mit Saphirglas verstärkt. Die Kollektion der Watch besteht aus zwanzig verschiedenen Modellen. Für das Premium-Modell, die Apple Watch Edition, wird ein fünfstelliger Betrag fällig. Die Uhr ist aus 18 karätigem Gelb- oder Roségold gefertigt und kostet - je nach Ausführung - zwischen 11.000 und 18.000 Euro. In begrenzter Auflage wird es die Edition nur in ausgewählten Stores geben. Ab dem 10. April können die einzelnen Watches vorbestellt werden, offizieller Verkaufsstart ist dann der 24. April.

Der Akku lässt zu wünschen übrig

Ob die Apple Watch angesichts des vergleichsweise schwachen Akkus millionenfach absetzen lässt, scheint fraglich. Die Laufzeit des Akkus gibt Apple mit gerade mal 18 Stunden an und bleibt damit teilweise deutlich hinter der Android-Konkurrenz zurück. Im Energiesparmodus werden sämtliche Funktionen zurückgefahren und nur noch das Ablesen der Uhrzeit ermöglicht. Laut Hersteller soll die Smartwatch so drei Tage lang ohne Akkuladung auskommen, allerdings sollte man nicht öfter als viermal pro Stunde auf die Uhr schauen, sonst muss eher geladen werden. Die Nutzung im Überblick:
  • 18 Stunden "durchschnittliche Nutzung": täglich bis zu 90 Mal die Uhrzeit ablesen, 90 Nachrichten ansehen, 30 Minuten Work-out und Musik hören, 45 Minuten Zeit mit Apps verbringen
  • 72 Stunden im Energiesparmodus, wenn nicht häufiger als viermal pro Stunde die Uhr abgelesen wird
  • 6,5 Stunden bei dauerhafter Musikwiedergabe
  • 3 Stunden Telefonieren
Das Aufladen der Uhr dauert 2,5 Stunden.
Apple Watch

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