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Apple Watch mit abgespecktem Funktionsumfang

Ursprünglich hätte die Apple Watch mehr Funktionen erhalten sollen als sie haben wird. Um dem Erfolg der Smartwatch nicht entgegenzuwirken mussten einige Funktionen vor dem Release verworfen werden.

Abstriche bei den Features

Die seit Jahren entwickelte Apple Watch wurde wohl im Laufe ihrer Realisierung desöfteren abgeändert. Wie das Wall Street Journal berichtet, verglichen Apple-Mitarbeiter die Watch mit einem Schwarzen Loch, welches Unmengen an Ressourcen kostete. Apple tat sich offenbar schwer - was angesichts des ersten Wearables des iPhone-Herstellers nachvollziehbar ist. So muss nun auf der ersten Apple Watch auf diverse Fitnessfunktionen verzichtet werden, die Apple gerne eingebracht hätte. Demnach wird es keine Messung der Herzfrequenz, des Stresslevels oder des Blutdrucks geben. Teilweise waren diese Features unzureichend ausgereift oder schlichtweg zu schwierig in der Umsetzung auf einer Armbanduhr. Andere Funktionen wie der Blutdruckmesser hätten wiederum rechtliche Auflagen erfüllen müssen. Die Apple Watch wird also mit anderen Vorzügen glänzen müssen. Zum Beispiel soll es möglich sein via Apple Pay zu bezahlen und Nachrichten und andere Informationen, die auf dem iPhone eingehen, anzuzeigen. Außerdem soll die Computeruhr auch zum Stil des Benutzers passen, worauf die Apple Mitarbeiter hin geschult werden. Nicht zuletzt soll die Apple Watch auch aktiv ins tägliche Training eingebunden werden. Tim Cook sprach bereits von einer Erinnerungsfunktion, die den Nutzer darauf hinweist, sich zu bewegen. Der abgespecktere Funktionsumfang wirft zwar die Frage auf, wie deutlich sich die Apple Watch wirklich - wie angekündigt - von der grauen Masse abheben kann, andererseits sollte klar sein, dass spätere Versionen der Apple Watch mit den noch fehlenden Features ausgestattet werden dürften.

Millionenfache Verkäufe prognostiziert

Zum Start der Apple Watch im April werden fünf bis sechs Millionen Stück auf Halde liegen, schreibt das Wall Street Journal. Davon soll die "Sport"-Edition rund 50 Prozent der Produktion ausmachen. Ein Drittel der Kapazitäten sei für die Edelstahl-Variante reserviert. Der Rest besteht aus der teuren Apple Watch "Edition", deren Preis auf mehrere Tausend Dollar vermutet wird. Auch Apple-Mitbegründer Steve Wozniak ist von einem durchschlagenden Verkaufserfolg der ersten Apple Smartwatch überzeugt und rechnet mit Millionen von Käufern.

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