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Apple Watch: Herbe Kritik und reglementierter Verkauf

In ersten Testberichten muss die Apple Watch viel Kritik über sich ergehen lassen. Zudem soll der Verkauf zu Anfang auf eine Uhr pro Kunde begrenzt werden.

Der Mehrwert fehlt

Am morgigen Freitag nimmt der iPhone-Hersteller die ersten Vorbestellungen der Apple Watch entgegen. Analyst Gene Munster rechnet allein an diesem Tag mit rund 300.000 Vorbestellungen. Am ersten Verkaufswochenende vom 24. - 26. April erwartet er den Verkauf von einer Million smarter Uhren. Erste Testberichte bringen dem Wearable allerdings nichts als herbe Kritik entgegen. Apple wird sich aber wohl kaum von den Negativschlagzeilen beeindrucken lassen und offen bleibt auch, ob sie am Erfolg der Apple Uhr rütteln werden. Im Umfragen konnte das Wearable nur wenig Anklang finden. Hauptaugenmerk der Kritik liegt immer wieder in der geringen Akkulaufzeit. Der Hersteller gibt für die Apple Watch eine Laufzeit von 18 Stunden bei "normaler Nutzung" an. In einer älteren Meldung heißt es, der Akku müsse nach drei Jahren ausgetauscht werden. Im Bericht von CNET USA wird zudem bemängelt, dass der Akku nicht nur schnell leer sei sondern auch eine ganze Weile am Stromkabel verweilen müsse um wieder voll aufgeladen zu sein. Die Ambition "alles richtig machen zu wollen" sei zwar löblich, erfüllt sich jedoch icht. In einem weiteren Testbericht von The Verge wird deutlich, dass es der Apple Watch an Mehrwert fehle. Sämtliche Funktionen könnten auch mit einem Smartphone oder Laptop besser und schneller ausgeführt werden. Dabei geht es vor allem auch um die ruckelfreie Wiedergabe der Apps, die aber mittels Update von Appl verbessert werden soll. Im Wall Street Journal schreibt Geoffrey Fowler, die Karten-App sei derart langsam, dass man genauso gut zum Stadtplan aus Papier greifen könne. Und auch die New York Times meldet sich zu Wort und stuft die Synchronisierung von iPhone und Watch als optimierungsbedürftig ein. So müssen Benachrichtigungen, die auf der Smartwatch nicht sinnvoll sind, wie etwa Status-Updates bei Facebook, im Konfigurationsmenü auf dem iPhone deaktiviert werden. Eine automatische Anpassung gebe es derzeit nicht. Die Software richte sich außerdem mehr an technikaffine Nutzer.
Apple Watch
Allerdings sind nicht alle Reaktionen negativ. Trotz der aktuellen Mängel geht The Verge sogar davon aus, dass die Apple Watch dem Nischendasein der Smartwatches auf die Sprünge helfen wird. Bloomberg bringt es mit dem Titel "Du willst eine, aber du brauchst keine" schließlich auf den Punkt. Zwar verändere sie nicht das Leben, wie von Tim Cook angepriesen, sei aber dennoch die beste Smartwatch der Welt, die millionenfach Abnehmer finden wird. Worte des Lobes findet auch der Spiegel unter anderem hinsichtlich des Tragekomforts. Gerüchten zufolge soll sogar schon die Apple Watch 2 in Planung sein. Diese könnte mit den angeführten Kritikpunkten aufräumen. Zudem könnte der smarte Zeitmesser mit einem eigenen Mobilfunkmodul unabhängig vom iPhone genutzt werden.

Nur eine Watch pro Kunde

Bevor es soweit ist wird sich Apple aber erst einmal auf die 1. Generation konzentrieren. Nach der zweiwöchigen Online-Vorbestellungsphase beginnt der Verkauf hierzulande am 24. April, für den die Mitarbeiter extra geschult worden sind. Aus diesem Grund erhalten Shop-Angestellte die Modelle "Watch Sport" und "Watch" auch zum halben Preis. Bei der "Watch Edition" beträgt der Rabatt pauschal 550 Dollar. In einer Meldung von Macrumors heißt es außerdem, dass jeder Kunde aufgrund geringer Stückzahlen nur eine Apple Watch erhält. Zudem bedarf es zwingend einer Reservierung in einem Apple Store. Bei der Abholung muss zur Verifizierung der Ausweis vorgezeigt werden. Wie so oft gilt auch hier: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Versäumt man den Termin im Store geht die Uhr an jemand anderen.  
Apple Watch

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