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Apple Stores bereiten sich auf Apple Watch vor

In gut zwei Monaten wird die Apple Watch enthüllt. Damit zum Start alles glatt geht bereitet sich Apple Stück für Stück auf sein neues Glanzstück vor.

Mitarbeiter werden geschult

Bei der Einführung der ersten Smartwatch von Apple will man, dass alles rund läuft und natürlich sollen die Apple Stores nicht zur Verkaufs- sondern auch Beratungsstelle für die fragende Kundschaft sein. Mit der Apple Watch betritt der Konzern aus Cupertino Neuland, daher wird der Release anders ablaufen als bei einem neuen iPhone. So müssen die Mitarbeiter mit den Computeruhren zunächst vertraut gemacht werden und den Umgang selbst erproben. Das Serviceangebot der Angestellten soll aber auch vor Mode- und Stylingfragen nicht zurückschrecken. So soll auch bei der Auswahl des farblich passenden Armbands geholfen werden können. Zudem kommt die Apple Watch gleich in drei Ausführungen, die wiederum mit einer Vielzahl von Armbändern individualisiert werden können. Neben einer Standardvariante wird es auch eine "Sport" und "Edition"-Edition geben. Letztere stellt die Premium-Ausgabe der Apple Watch dar, was sich auch im Preis bemerkbar machen wird. Außerdem könnte das aus Gold bzw. Rotgold gefertigte Gehäuse der Apple Watch "Edition" Diebe und Betrüger auf den Plan rufen. Zum Schutz werden die Stores mit Tresoren ausgerüstet, in denen die Uhren über Nacht auch geladen werden können, was angesichts der kurzen Akkulaufzeit durchaus sinnvoll ist. Dreiste Betrüger wiederum könnten außerdem versuchen, ein wenig Gold von der Uhr abzukratzen und sie anschließend wieder zurückgeben. Um solchen Langfingern rechtzeitig auf die Schliche zu kommen, könnte Apple Feinwaagen einsetzen, die ebenso von den Mitarbeitern bedient werden müssen.

Release und Preise

Wie Apple-Boss Tim Cook persönlich mitteilte, soll die Apple Watch im April ihr Verkaufsdebüt feiern. Außer dem Einstiegspreis "ab 349 Dollar" gab Apple keine Preise bekannt. Für die Apple Watch Edition Preise im vierstelligen Tausenderbereich vermutet.

Universität führt Uhrenverbot ein

Während man gespannt auf die Ankunft der Apple Watch wartet, stehen diese und andere (Smart)watches andernorts schon auf der "schwarzen Liste". Die Londoner City Uni weitet das allgemein bekannte Smartphone- und Handyverbot jetzt nämlich auf Uhren allgemein aus. Zu gering seien die Unterschiede zu herkömmlichen Armbanduhren, daher sind Uhren pauschal - auch ohne Internetzugang oder "Kommunikationsfähigkeit" wie beispielsweise Bluetooth - untersagt. Immerhin könne nicht jeder Student vor einer Klausur auf verbotene technische Hilfsmittel durchsucht werden.
AppleWatch
Tags: Apple Watch

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